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1918 – Zusammenbruch und Neubeginn

Vortrag im 48er-Tandler am Dienstag den 13. November.

100 Jahre sind vergangen seit dem Ende des ersten Weltkriegs.  Am 12. November 1918 wurde die Republik Deutschösterreich ausgerufen. Große Menschenmengen kamen zur Feier der Republikgründung vor dem Parlamentsgebäude.

 

 

Doch wie ging die Bevölkerung mit den großen Veränderungen um?
Wie konnte man sich die ersten Parteienbildungen vorstellen?
Und wie schaffte es die Bevölkerung aus der ökonomischen Krise mit hoher Arbeitslosigkeit?

Der Historiker Dr. Erwin Schmidl schildert mit alten Landkarten eindrucksvoll die Ereignisse aus dem Jahr 1918. Er gibt einen kurzen Überblick über das letzte Kriegsjahr sowie über die Entwicklung an den Fronten und im Hinterland. Er beschreibt die politischen Entwicklungen im Herbst 1918 bis zum Beginn der Republik Deutschösterreich und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Gründungsjahre der Republik.

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Diskussion sowie für Fragestellungen.

Univ.-Doz. Dr. Erwin A. Schmidl studierte Geschichte, Völkerkunde und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Er ist an der Landesverteidigungsakademie Wien tätig sowie als Dozent am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck.
Er veröffentlichte zahlreiche Publikationen und erhielt diverse Auszeichnungen für seine wissenschaftliche Arbeit.
Mehr über seine Person.

Veranstaltungsort:
48er-Tandler
5., Siebenbrunnenfeldgasse 3
18 – 19 Uhr
Einlass ab 17 Uhr
Keine Anmeldung erforderlich.

 

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Kontakt zum 48er-Tandler
Siebenbrunnenfeldgasse 3/Einsiedlergasse, 1050 Wien
Telefon: +43 1 58817 48702 48ertandler@ma48.wien.gv.at